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Eduard Drumm

sucht Ausstellungsmöglichkeiten
im Raum: West, Südwest und Süd 
in Deutschland.

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Vita
über den Künstler 
Ausstellungen

 

Eduard Drumm, geboren in Florange 
(Frankreich) 1944. Lebt und arbeitet in Oberursel/Taunus.
Künstlerische Ausbildung:
1971 - 1973   Aktzeichnen  
Prof. H. Weber, Berlin
1971 - 1973   Zeichnen         
Prof. H. Reuther, Berlin
1971 - 1974   Freies Zeichnen und Malen  
Prof. B. Wilkening, Berlin
1973 - 1974   Collage, Décollage, Frottage
Prof. B. Wilkening, Berlin
1973 - 1976   Architektur      
Prof. O.M. Ungers, Berlin

Prof. G. Nedeljkov, Berlin

Prof. D. Kennedy, Pittsburgh/ Berlin

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Eduard Drumm:  Inspiration zu erhalten, neue Formen zu erkennen, unverhoffte 

Strukturen festzuhalten und
weiterzuentwickeln sind nichts anderes als ein Ergebnis 

von Disziplin und Training. Ich misstraue dem Warten auf Inspiration. Die Disziplin 

aus jahrzehntelangem Hand-Werk, das immer wieder beharrliche Zeichnen von 

Linien, Kurven, Körpern, Strukturen,  schwarz-weißen Flächen und Details machte

sensibel für neue Erfahrungen, wie sie zu einem bestimmten Zeitpunkt die Farben 

und das Licht darstellten, ihre Strukturen und Abfolgen in einem Motiv.

 

Für meine Arbeitsweise  gibt es drei entscheidende Einflüsse:

- die fast unerschöpflichen Möglichkeiten der Collage-, Décollage- und Frottagetechniken

- den spannenden Weg von der Figuration zur Abstraktion zu gehen (von der 

Gegenständlichkeit zur Gegenstandslosigkeit, die jedoch immer nur semi-abstrakt ist um 

den Betrachter zu eigenem Assozieren und Interpretieren einzuladen.

- das Erlebnis von Farbe und tektonischer Abstraktion, insbesondere südlicher Länder  

(Provence, Kanaren, Nord- und Westafrika) die sichtbaren Spiegelungen, Schattierungen, 

Vereinfachungen, Verdrehungen, "Trugbilder", Kontraste,  Farbabfolgen, die 

sichtbare Schwärze, das Licht.... wie die Natur sie zeigt und zu einer starken Faszination 

werden läßt, der man sich aussetzt.

 

"Reale Erscheinungen", Figuratives, Gegenstände, Strukturen, Farben abstrahiert die 

Natur durch äußere Einflüsse wie Luftschichten, Hitzeschlieren, Tagezeiten, usw. laufend 

selbst. Linien, Risse, Sprünge, Gesteinsformationen, Farbstrukturen und Licht erhalten 

neue Bezüge, stellen sich andersartig dar. Dieses gemalte "Halb-Abstrakte" und 

vermeintlich "Gegenstandslose Bild" leitet nun beim Betrachter die Interpretation der 

Strukturen, Formen und Farben, das landschaftliche Imaginieren, das Vervollständigen, 

das Umdeuten, schließlich das "Sehen" ein.

Der gleichzeitig gezeigte figurative "Anlass", das Motiv, dient als ein möglicher 

Wegweiser.  Das Motiv, ein Eindruck von Natur wird seziert, "zer-stört", abstrahiert,

damit es immer wieder unterschiedlich "erträumt" und vervollständigt betrachtet werden 

kann. Das erzeugt die Spannung in abstrahierten Bildern. Ein Eigenleben stellt sich dar, 

im günstigsten Fall eine "gleichwertige Parallele" zur Natur. 

 

 

Ausstellungen in Deutschland und Frankreich:

 

1991   Airport Gallery, Flughafen Frankfurt am Main, Deutschland

1992   Chagal-Saal, Städtische Bühnen, Frankfurt am Main, Deutschland

1992   Foyer du Théatre de Lyon, Frankreich

1992   Galerie des Café des Kunsthalle Schirn,  Frankfurt am Main, Deutschland

1997   Galerie der Stadtbibliothek, Oberursel/Taunus, Deutschland

1999    Rathaus-Foyer, Oberursel/Taunus, Deutschland

1999   Internationales Theater Frankfurt, Frankfurt am Main, Deutschland

1999   Französiches Kulturinstitut, Frankfurt am Main, Deutschland

1999   Foyer des Office de Tourisme de Cavaillon, Frankreich

2000   Internationales Theater Frankfurt, Frankfurt am Main, Deutschland

2000   Strandcafé, Frankfurt am Main, Deutschland

2000   Charité Saint Europe, Schlossplatz, Gordes, Frankreich 

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